Kieferorthopädische Behandlung

Schöne und gerade stehende Zähne sind attraktiv und symbolisieren Gesundheit und Lebensfreude. Aber Fehlstellungen sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Das Risiko für einen frühzeitigen Zahnverlust durch Karies und Parodontitis hängt von der richtigen Stellung der Zähne im Kiefer ab.

Ursachen für Fehlstellungen

  • angeborene Fehlstellungen
  • Kieferverformungen durch Gewohnheiten im Kindesalter (Daumenlutschen, „Nuckeln“)
  • frühzeitiger Verlust der Milchzähne

Wann soll mit einer kieferorthopädischen Behandlung begonnen werden

Im allgemeinen wird eine Behandlung in der zweiten Phase des Zahnwechsels (ca. 10. – 13. Lebensjahr begonnen), bei manchen angeborenen Fehlstellungen aber auch viel früher. Zahnkorrekturen sind durchaus auch im Erwachsenenalter noch durchführbar.

Behandlungsmethoden

Man unterscheidet eine Behandlung mit herausnehmbaren Apparaturen („Spangen“) und mit festsitzenden Hilfsmitteln („Brackets“).

Bei den Herausnehmenden Apparaturen werden die Zähne mit Hilfe von Schrauben und Federn in die richtige Position gebracht. Dabei wird auch das natürliche Kieferwachstum ausgenutzt und gesteuert.

Brackets werden fest mit den Zähnen verbunden und dienen der Kraftübertragung mit Hilfe von Bögen und anderen Hilfsmitteln. Manche Zahnbewegungen sind nur mit festsitzenden Apparaturen durchzuführen. Das kontinuierliche Tragen bewirkt im Vergleich zu herausnehmbaren „Spangen“ eine Verkürzung der Behandlungszeit.

Stellen Sie also Ihre Kinder frühzeitig in unserer Praxis vor, damit Zahnfehlstellungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden können.